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Kolloquium

Das Montagskolloquium ist ein Ort des Kennenlernens und des wissenschaftlichen Austauschs. Gleichzeitig bietet es Studierenden aller Semester die Möglichkeit, einen Überblick über die Themenvielfalt altamerikanistischer Forschung zu gewinnen und Anregungen für die eigene Abschlussarbeit zu sammeln.

Masterstudierende, die ihre Abschlussarbeit vorbereiten, stellen den Fortgang ihrer Arbeit bitte auf diesem Kolloquium vor. Die Doktorand_innen und Habilitand_innen wählen bitte einmal im Jahr einen Termin aus, um ihre Arbeit vorzustellen und Probleme zu diskutieren. Außerdem sind alle Studierende der Altamerikanistik/ Ethnologie eingeladen, an dem Kolloquium als interessierte Hörer/innen teilzunehmen. Wir bitten alle, sich rechtzeitig vor den jeweiligen Semestern zum Kolloquium anzumelden. Bitte geben Sie den Titel des Vortrages bereits bei der Anmeldung an. Die Anmeldung erfolgt über das Sekretariat der Abteilung für Altamerikanistik. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme im kommenden Semester.

 

Kolloquiumsrichtlinien:

1.) Bis spätestens eine Woche vor dem Kolloquiumstermin soll ein halbseitiges Abstract eingereicht werden, das auf der Homepage veröffentlicht und per E-Mail an die Teilnehmer_innen verschickt werden kann. Bitte an: iae (at) uni-bonn.de.

2.) Die Vorträge sollten nicht mehr als 30 Minuten in Anspruch nehmen, um eine anschließende Diskussion zu ermöglichen.

3.) Zwischen Theorie, Methode und Ergebnissen (soweit vorhanden) sollte ein ausgewogenes Verhältnis herrschen.

4.) Wir möchten alle Referenten dazu ermutigen, in ihren Vorträgen auch auf Probleme einzugehen bzw. im Falle von Feldforschungsaufenthalten von ihren Erfahrungen und dem Forschungskontext zu berichten. Im Kolloquium müssen keine abgeschlossenen Arbeiten präsentiert werden, es ist erlaubt und erwünscht auch noch nicht gelöste (theoretische und praktische) Probleme anzusprechen.

5.) Es sollen zwei Diskussionsfragen formuliert werden, die im Anschluss an den Vortrag als Diskussionsgrundlage dienen. Themen könnten sein:

a) Was ist das wichtigste theoretische/methodische Problem der Arbeit? Wie kann damit umgegangen werden?

b) Welche Ideen für die Einbeziehung von Literatur gibt es? (Vorschläge, Probleme mit bereits gelesenen Texten, Ratlosigkeit bei der Literatursuche...)

c) Praktische Probleme (z.B. Organisation und Finanzierung von Feldaufenthalten. Zeitplanung, Schreibschwierigkeiten...

6.) Am Ende jeder Stunde (außer bei Gastvorträgen) werden Feedbackbögen ausgeteilt, die dem/der Vortragenden Rückmeldung über den Vortrag geben sollen.

 

gez. Prof. Dr. Karoline Noack und Prof. Dr. Nikolai Grube

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